ich mir heute sicher, den richtigen Schritt getan zu haben.Die Gaststätte habe ich jetzt in der dritten Generation übernommen; von daher waren gewisse Vorkenntnisse schon da. Das größte Problem bereitete mir neben den Investitionen, die noch lange nicht abgeschlossen sind, die Tatsache, dass ich praktisch jedes Wochenende arbeiten würde.
Dieses Problem erledigte sich von ganz alleine, denn wozu sollte ich noch außer Haus gehen, wenn alle meine Freunde doch immer zu mir kommen würden....
Den Beinamen "Schauster11" verdanke ich zweierlei Tatsachen. Mein Großvater war Schuster von Beruf und zweitens habe ich von jeher die Nummer 11 auf
meinem Fußballtrikot. Irgendwann wurde mir dann von Thorsten und Jens, zwei guten Freunden, dieser Name angehängt. Heute steht es in großen Buchstaben im Eingangsbereich meiner Gaststätte und ist so etwas wie mein Markenzeichen geworden.
Ein DANKE SCHÖN an alle, die mir bei den Renovierungen und Umbauten immer wieder so wunderbar geholfen haben.
Noch mehr zu DANKEN habe ich meiner Mutter und meinen Geschwistern, die mich immer unterstützt haben und die auch heute immer für mich da sind, wenn ich ihre Hilfe brauche. Ohne Eure Hilfe wäre dieses Alles sehr viel schwieriger gewesen.